Die Geschichte des deutschen Motorsports

Was ist der Motorsport

In dem Motorsport werdedownload-49n alle Sportarten umfasst, die das möglichst schnelle und auch geschickte Bewegungen von Kraftfahrzeugen durch den Fahrer zum Ziel haben. Zum allgemeinen Verständnis gehören zu dem Motorsport der Automobilsport sowie Kartsport, Motorradsport und auch Motorbootrennen. Des Weiteren gibt es noch Wettbewerbe mit Spezialfahrzeugen. Zu den Spezialfahrzeugen zählen Traktoren (Tractorpulling), Lastkraftwagen (Truck Racing) oder Flugzeugen (Luftrennen).

Illegale Straßenrennen zählen jedoch nicht zu dem Bereich des Motorsports, da diese nicht die Standards des modernen Sports erfüllen. Zu diesen Standards gehören die Regel der Fairness und der Schutz Dritter. Dieser ist jedoch nicht gegeben da diese Rennen auf nicht abgesperrten Straßen durchgeführt werden und dadurch Teilnehmer des normalen Straßenverkehrs sowie die Zuschauer gefährdet werden.

Motorsport um 1900

Der Motorsport ist entstanden um 1900 durch Wettfahrten zwischen den ersten Besitzern von Kraftfahrzeugen. Bei diesen Wettfahrten mussten die Besitzer, aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse und der bis dahin nicht ausreichen entwickelten Fahrzeugtechnik, die Zuverlässigkeit und Widerstandskraft der Fahrzeuge bestätigen.

Hohe Spitzengeschwindigkeiten konnten erst durch Wettrennen gegen Reiter, Fahrradfahrer und Eisenbahnen erreicht werden, das bis dahin herrschende Problem war jedoch die Reichweite der Fahrzeuge, da es noch kein ausreichendes Tankstellennetz gab, wurde der Kraftstoff in kleinen Mengen aus der Apotheke bezogen.

Aufgrund mehrerer Todesfälle bei dem Straßenrennen von Paris nach Madrid im Jahr 1903 wurde dieses vorzeitig abgebrochen und die Wettrennen beschränkten sich, seitdem nur noch auf kürzere Kurse, die jedoch mehrmals durchfahren wurden. Der Grand Prix von Le Mans im Jahr 1906 war dann der Beginn von Rundstreckenrennen die neben Straßenrennen entstanden.

Der Motorsport nach dem Zweiten Weltkrieg

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg musste man anfangs weiter auf Vorkriegsniveau die Wettrennen austragen. Ab den frühen 1950er Jahren wurde ein neuer Trend in der Motorengeneration sichtbar und stark verbesserte technische Varianten konnten hergestellt werden. Aufgrund der höheren Endgeschwindigkeiten, welche ab den 1960er Jahren erreicht werden konnten stieg das Unfall- und Verletzungsrisiko für Teilnehmer und Zuschauer stark an. Erst Ende der 1960er Jahre bekam man das Problem der Unfälle und Tode, durch Auslaufzonen, Sicherheitsgurte, Überrollbügel, feuerfester Kleidung, im Amateur und Profibereich in den Griff.

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